Ein Stromtarif ohne Grundgebühr lohnt sich fast nur, wenn Sie sehr wenig Strom verbrauchen. Typische Fälle sind die Gartenlaube, das Ferienhaus, eine Einliegerwohnung, die monatelang leer steht, oder ein Single-Haushalt, der kaum Strom braucht. Für die meisten Wohnungen und Häuser ist er die teurere Wahl. Der Grund ist simpel: Die Fixkosten für Zähler, Abrechnung und Kundenservice verschwinden nicht, wenn ein Anbieter auf die Grundgebühr verzichtet. Sie wandern in den Preis pro Kilowattstunde. Wer viel verbraucht, bezahlt diesen Aufschlag mit jeder einzelnen Kilowattstunde. Wir zeigen Ihnen, wo die Grenze liegt, wie Sie sie für Ihr eigenes Angebot ausrechnen und welche Klauseln den Vorteil auch bei kleinem Verbrauch zunichtemachen.
Kurz gesagt
- Ohne Grundgebühr heißt nicht ohne Fixkosten: Der Arbeitspreis ist bei solchen Tarifen in aller Regel höher.
- In unserem Rechenbeispiel liegt die Gewinnschwelle bei rund 1.300 kWh im Jahr. Darüber ist ein normaler Tarif mit Grundpreis günstiger.
- Achten Sie auf eine Mindestabnahme: Sie kann den Vorteil bei kleinem Verbrauch komplett aufheben.
- Familien und Haushalte mit Wärmepumpe oder Elektroauto fahren mit niedrigem Arbeitspreis und normalem Grundpreis besser.
- Vergleichen Sie immer die Jahreskosten für Ihren echten Verbrauch, nie einzelne Preisbestandteile.
Inhaltsverzeichnis
- Was die Grundgebühr eigentlich bezahlt
- Warum „ohne Grundgebühr“ nicht „billiger“ bedeutet
- Die Rechnung: Ab wann kippt der Vorteil?
- Die Falle Mindestabnahme
- Für wen ein Tarif ohne Grundpreis passt und für wen nicht
- Grundversorgung und dynamische Tarife: Der Grundpreis im größeren Bild
- So prüfen Sie ein Angebot in fünf Schritten
- Unsere Einschätzung
- Den passenden Tarif finden
- Häufige Fragen
- Quellen
Was die Grundgebühr eigentlich bezahlt
Jeder Stromtarif besteht aus zwei Teilen. Der Arbeitspreis in Cent pro Kilowattstunde ist laut Bundesnetzagentur die wichtigste Größe für die Höhe der Stromrechnung: Je mehr Sie verbrauchen, desto stärker schlägt er durch. Der Grundpreis dagegen ist ein fester Betrag pro Monat oder Jahr. Er fällt an, egal ob Sie 300 oder 5.000 Kilowattstunden beziehen, und deckt Kosten, die beim Anbieter für jeden Zählpunkt entstehen: Messung, Abrechnung, Verwaltung und einen Teil der Netzkosten.
Wie hoch ist dieser Grundpreis? Er liegt in Deutschland im Schnitt bei rund 13 Euro im Monat. Günstige Anbieter verlangen auch deutlich weniger, manche nur um die 5 Euro. Aufs Jahr gerechnet zahlen Sie bei einem durchschnittlichen Tarif also gut 150 Euro, bevor die erste Kilowattstunde fließt.
Den Grundpreis zahlen Sie übrigens nicht separat, sondern über den monatlichen Abschlag. Die Bundesnetzagentur beschreibt die Berechnung so: voraussichtlicher Jahresverbrauch mal Arbeitspreis, plus Jahresgrundgebühr, das Ganze verteilt auf die Abschläge. Auf der Jahresabrechnung sehen Sie beide Posten dann getrennt.
Warum „ohne Grundgebühr“ nicht „billiger“ bedeutet
Kein Anbieter verschenkt die gut 150 Euro im Jahr. Die Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass Anbieter bei Tarifen ohne Grundpreis den Arbeitspreis meist höher ansetzen, um den Wegfall auszugleichen. Bei hohem Verbrauch, etwa mit einer Wärmepumpe, sind Tarife mit höherem Grundpreis und niedrigerem Arbeitspreis deshalb oft die günstigere Wahl.
Die Logik dahinter: Ein Tarif ohne Grundgebühr verlagert das Risiko vom Anbieter auf den Vielverbraucher. Der Anbieter kalkuliert mit einem durchschnittlichen Kunden. Verbrauchen Sie weniger als dieser Durchschnitt, profitieren Sie. Verbrauchen Sie mehr, zahlen Sie die Fixkosten mehrfach.
Zur Einordnung: Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte liegt laut BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026 bei 37,0 Cent je Kilowattstunde, der Grundpreis ist dabei anteilig eingerechnet. Ein Tarif, der ohne Grundgebühr wirbt und deutlich über diesem Wert liegt, muss sich bei Ihrem Verbrauch erst einmal rechnen.
Die Rechnung: Ab wann kippt der Vorteil?
Ob sich ein Tarif ohne Grundgebühr für Sie lohnt, lässt sich mit einer einzigen Formel beantworten:
Gewinnschwelle in kWh = Jahresgrundpreis des normalen Tarifs ÷ (Arbeitspreis ohne Grundgebühr − Arbeitspreis mit Grundgebühr)
Liegt Ihr Jahresverbrauch unter dieser Schwelle, ist der Tarif ohne Grundgebühr günstiger. Liegt er darüber, gewinnt der normale Tarif.
Ein Rechenbeispiel mit typischen, aber frei gewählten Werten zeigt das Prinzip:
- Tarif A (mit Grundpreis): 13,00 € im Monat, also 156 € im Jahr, Arbeitspreis 30 ct/kWh
- Tarif B (ohne Grundpreis): 0 € Grundpreis, Arbeitspreis 42 ct/kWh
Der Unterschied im Arbeitspreis beträgt 12 Cent. 156 € geteilt durch 0,12 € ergibt eine Gewinnschwelle von 1.300 kWh im Jahr.
| Jahresverbrauch | Typischer Fall | Tarif A (mit Grundpreis) | Tarif B (ohne Grundpreis) | Günstiger |
|---|---|---|---|---|
| 500 kWh | Gartenlaube, Ferienwohnung | 306 € | 210 € | B, um 96 € |
| 1.300 kWh | sparsamer Single | 546 € | 546 € | gleich |
| 2.500 kWh | Zwei-Personen-Haushalt | 906 € | 1.050 € | A, um 144 € |
| 4.000 kWh | Familie im Einfamilienhaus | 1.356 € | 1.680 € | A, um 324 € |
| 8.000 kWh | Haushalt mit Wärmepumpe | 2.556 € | 3.360 € | A, um 804 € |
Die Tabelle zeigt, wie schnell sich das Bild dreht. Schon ein ganz normaler Zwei-Personen-Haushalt zahlt mit dem Tarif ohne Grundgebühr in diesem Beispiel rund 144 € im Jahr mehr. Bei einer Wärmepumpe geht der Unterschied in die Hunderte.
Setzen Sie in die Formel die echten Werte Ihrer Angebote ein. Ist der Abstand im Arbeitspreis klein, rückt die Schwelle nach oben, und der Tarif ohne Grundgebühr kann auch bei etwas höherem Verbrauch mithalten. Ist der normale Tarif ein besonders günstiger mit niedrigem Grundpreis, rückt die Schwelle nach unten. Bei einem Grundpreis von 5 € im Monat und denselben Arbeitspreisen läge sie nur noch bei 500 kWh.
Ihren Verbrauch finden Sie auf der letzten Jahresabrechnung. Für eine neue Wohnung fragen Sie beim Vormieter oder Vermieter nach dem bisherigen Verbrauch. Gerade Single-Haushalte liegen oft nah an der Schwelle, dort entscheidet die genaue Rechnung.

Die Falle Mindestabnahme
Selbst bei sehr geringem Verbrauch kann ein Tarif ohne Grundgebühr teurer sein, als er aussieht. Anbieter koppeln den Verzicht auf den Grundpreis häufig an eine Mindestabnahme, zum Beispiel 1.000 kWh pro Jahr. Verbrauchen Sie weniger, wird trotzdem die volle Mindestmenge berechnet.
Was das bedeutet, zeigt unser Beispiel: Die Gartenlaube mit 500 kWh würde bei Tarif B nicht 210 € zahlen, sondern 1.000 kWh mal 42 Cent, also 420 €. Mit dem normalen Tarif A für 306 € wäre sie damit um 114 € günstiger dran. Die Mindestabnahme ist faktisch eine versteckte Grundgebühr, nur unflexibler.

Prüfen Sie deshalb im Preisblatt und in den Vertragsbedingungen gezielt nach Begriffen wie „Mindestabnahme“, „Mindestverbrauch“ oder „Mindestumsatz“. Schauen Sie außerdem, ob Kosten für den Messstellenbetrieb separat ausgewiesen werden. Steht dort ein eigener Monatsbetrag, haben Sie doch eine Art Grundgebühr, nur unter anderem Namen.
Für wen ein Tarif ohne Grundpreis passt und für wen nicht
Gut geeignet ist er für:
- Gartenlauben und Schrebergärten mit eigenem Zähler, die nur im Sommer Strom ziehen
- Ferienwohnungen und Wochenendhäuser, die viele Wochen im Jahr leer stehen
- Nebenzähler für Garage, Werkstatt oder Keller mit geringer Nutzung
- Sehr sparsame Single-Haushalte, die nachweislich deutlich unter der Gewinnschwelle liegen
Eher ungeeignet ist er für:
- Familien und Mehrpersonenhaushalte
- Haushalte mit Durchlauferhitzer, elektrischer Warmwasserbereitung oder Nachtspeicher
- Haushalte mit Wärmepumpe, Elektroauto oder Wallbox
- Kleine Büros oder Läden mit Geräten, die den ganzen Tag laufen
Eine Gruppe verdient einen genaueren Blick: Wer gerade eine Photovoltaikanlage installiert hat, bezieht oft nur noch wenig Strom aus dem Netz und denkt deshalb an einen Tarif ohne Grundgebühr. Im Sommer stimmt das, im Winter steigt der Netzbezug aber deutlich. Hier lohnt sich eher ein Blick auf Tarife, die zum Eigenverbrauch passen. Mehr dazu in unserem Ratgeber zum besten Stromtarif für die PV-Anlage.
Grundversorgung und dynamische Tarife: Der Grundpreis im größeren Bild
Die Frage nach der Grundgebühr ist oft nur ein Teil der Entscheidung. Zwei Situationen kommen in der Praxis besonders häufig vor.
Wenn Sie noch in der Grundversorgung sind
Wer nach einem Umzug einfach Strom nutzt, ohne selbst einen Vertrag abzuschließen, landet automatisch beim örtlichen Grundversorger. Laut Verbraucherzentrale kommt der Grundversorgungsvertrag schon durch die bloße Stromentnahme zustande. Die Verbraucherzentrale rät, dort nicht dauerhaft zu bleiben, weil dieser Tarif in der Regel zu den teuersten Angeboten zählt.
Für Sie heißt das: Bevor Sie über Grundgebühr ja oder nein nachdenken, prüfen Sie, ob Sie überhaupt einen Sondervertrag haben. Der Wechsel aus der Grundversorgung bringt meist mehr als jede Feinabstimmung beim Grundpreis.
Wenn Sie über einen dynamischen Tarif nachdenken
Dynamische Stromtarife werben selten mit „ohne Grundgebühr“, im Gegenteil: Sie haben meist eine monatliche Grundgebühr, dafür folgt der Arbeitspreis dem Börsenstrompreis, der sich in der Regel alle 15 Minuten ändert. Die Verbraucherzentrale hält solche Tarife vor allem für Haushalte mit Elektroauto, Wärmepumpe oder Batteriespeicher für geeignet, die ihren Verbrauch zeitlich verschieben können. Normalen Haushalten ohne diese Technik rät sie in der Regel davon ab, weil sie das volle Risiko schwankender Preise tragen.
Damit sich der Verbrauch wirklich nach der Uhrzeit abrechnen lässt, brauchen Sie ein intelligentes Messsystem. Was beim Einbau auf Sie zukommt, erklären wir unter Smart Meter beim Wechsel. Ob ein fester oder ein flexibler Preis zu Ihnen passt, können Sie mit unserem Vergleich dynamischer Tarif vs. Festpreis entscheiden. Wer eine Wärmepumpe betreibt, findet die Rechnung für seinen Fall im Beitrag zum dynamischen Stromtarif für die Wärmepumpe.
So prüfen Sie ein Angebot in fünf Schritten
- Verbrauch ermitteln. Nehmen Sie die Kilowattstunden aus der letzten Jahresabrechnung. Bei einer neuen Wohnung schätzen Sie eher etwas höher als zu knapp.
- Zwei Angebote nebeneinanderlegen. Nehmen Sie einen Tarif ohne Grundgebühr und einen günstigen Tarif mit Grundpreis für Ihre Postleitzahl, beide mit Preisen inklusive Mehrwertsteuer.
- Gewinnschwelle ausrechnen. Teilen Sie den Jahresgrundpreis durch die Differenz der Arbeitspreise. Liegt Ihr Verbrauch klar darunter, spricht viel für den Tarif ohne Grundgebühr.
- Kleingedrucktes lesen. Suchen Sie nach Mindestabnahme, separat berechnetem Messstellenbetrieb, Laufzeit und Kündigungsfrist. Die Verbraucherzentrale empfiehlt außerdem eine umfassende Preisgarantie, die idealerweise auch Netzentgelte und Abgaben abdeckt, und rät, nicht nur auf Boni zu schauen.
- Jahreskosten ohne Bonus vergleichen. Ein Neukundenbonus gilt meist nur im ersten Jahr. Entscheidend ist, was der Tarif ab dem zweiten Jahr kostet, denn dann bleiben Sie entweder oder wechseln erneut.
Ein Hinweis zu Schritt 4: Verlangt ein Anbieter Vorauszahlung oder Vorkasse, ist zusätzlich Vorsicht angebracht. Warum, lesen Sie unter Stromtarif ohne Vorkasse.
Unsere Einschätzung
Wir vergleichen jeden Tag Stromtarife, und das Muster ist immer dasselbe: „Ohne Grundgebühr“ ist ein Verkaufsargument, kein Preisvorteil. Es spricht ein Gefühl an, das wir alle kennen: nur für das zu bezahlen, was wir wirklich nutzen. Rechnerisch ist der Tarif aber für eine kleine Gruppe gemacht, nämlich für Zähler, an denen kaum Strom fließt.
Für die Haushalte, die uns am häufigsten schreiben, Mieter, Familien und Menschen, die ihre Stromkosten ernsthaft senken wollen, ist der Hebel ein anderer. Ein niedriger Arbeitspreis, eine faire Preisgarantie und der Abschied aus der Grundversorgung sparen spürbar mehr als der Verzicht auf 10 oder 13 Euro Grundpreis im Monat. Wer zusätzlich ein Elektroauto lädt, eine Wärmepumpe betreibt oder einen Speicher hat, sollte sich dynamische Tarife ansehen, und zwar mit einer ehrlichen Rechnung statt mit Werbeversprechen.
Deshalb raten wir: Lassen Sie sich nicht von einer Null in der Spalte Grundpreis leiten. Schauen Sie auf die Summe am Jahresende, bei Ihrem Verbrauch, ohne Bonus. Diese eine Zahl entscheidet.
— Energysion
Den passenden Tarif finden
Bei Energysion finden Sie verständliche Schritt-für-Schritt-Ratgeber, transparente Erfahrungsberichte und Vergleichsmöglichkeiten, gerade für dynamische Stromtarife. Dazu kommen Übersichten zu aktuellen Bonus- und Gutscheinaktionen, jeweils mit Anleitung, wie Sie diese am Smartphone oder am Computer aktivieren. Worauf es beim Vergleich jenseits des niedrigsten Preises ankommt, erklären wir im Beitrag Stromanbieter-Vergleich: billig ist nicht immer günstig. Alle Ratgeber und Vergleiche finden Sie auf energysion.com.
Häufige Fragen
Welcher Stromanbieter hat keine Grundgebühr?
Tarife ohne Grundpreis gibt es bei mehreren bundesweiten Anbietern. Das Angebot hängt aber von Ihrer Postleitzahl ab und ändert sich häufig. Wichtiger als der Name ist die Frage, ob sich der Tarif bei Ihrem Verbrauch rechnet und ob eine Mindestabnahme gilt. Vergleichen Sie deshalb immer die Jahreskosten mit einem günstigen Tarif mit Grundpreis.
Wie oft zahlt man den Grundpreis bei Strom?
Der Grundpreis wird meist als Monats- oder Jahresbetrag angegeben und über die monatlichen Abschläge mitbezahlt. In der Jahresabrechnung wird er dann anteilig für die tatsächliche Lieferzeit abgerechnet. Er fällt also nicht zusätzlich an, sondern steckt in jedem Abschlag.
Wie hoch ist der durchschnittliche Grundpreis für Strom?
Im Schnitt liegt er in Deutschland bei rund 13 Euro im Monat, also etwa 156 Euro im Jahr. Günstige Tarife liegen spürbar darunter, teilweise bei rund 5 Euro. Ein hoher Grundpreis ist nicht automatisch schlecht, wenn der Arbeitspreis dafür niedrig ist und Sie viel verbrauchen.
Welche Stromtarife sind nicht zu empfehlen?
Vorsicht ist geboten bei Tarifen mit Vorkasse, bei langer Laufzeit ohne echte Preisgarantie, bei sehr hohem Bonus, der nur im ersten Jahr gilt, und bei versteckter Mindestabnahme. Auch die Grundversorgung sollte kein Dauerzustand sein, weil sie in der Regel zu den teuersten Angeboten zählt. Für normale Haushalte ohne flexible Verbraucher sind auch dynamische Tarife meist nicht die erste Wahl.
Lohnt sich ein Tarif ohne Grundgebühr für einen Single-Haushalt?
Das hängt vom genauen Verbrauch ab. Wer deutlich unter der Gewinnschwelle seiner Angebote liegt, oft um oder unter 1.000 kWh, kann sparen. Viele Singles verbrauchen aber mehr, und dann ist ein normaler Tarif mit niedrigem Arbeitspreis günstiger.
Quellen
- t-online: Stromtarife ohne Grundpreis, wann sich das wirklich lohnt
- Bundesnetzagentur: Preisbestandteile und Tarife
- Bundesnetzagentur: Preise und Abschläge
- BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026
- Verbraucherzentrale: Grundversorgung oder Sondervertrag?
- Verbraucherzentrale: Dynamische Stromtarife, für wen es sich lohnt
- Verbraucherzentrale: So finden Sie den passenden Strom- oder Gastarif