Ein Autostromtarif ist ein eigener Stromtarif fürs Laden Ihres E-Autos zu Hause, abgerechnet über einen separaten Zähler oder ein intelligentes Messsystem. Ob er sich lohnt, hängt vor allem von Ihrer Jahresfahrleistung ab: Bei mehr als 10.000 Kilometern rechnet sich die Umstellung meist, bei wenig Fahrleistung reicht oft der normale Haushaltsstrom. Prüfen Sie zuerst Ihre Fahrleistung und den Status Ihres Zählers, dann lohnt sich ein Blick in einen Tarifrechner mit Postleitzahl.
Kurz gesagt:
- Bei einer Jahresfahrleistung über 10.000 Kilometern lohnt sich meist ein separater Autostromtarif wegen der niedrigeren Arbeitspreise und der sogenannten §14a-Förderung.
- Die meisten Autostromtarife kosten zwischen 19,74 und 34,05 Ct/kWh, wobei sich bei hoher Fahrleistung die Investition in einen eigenen Zähler oft bereits nach zwei bis acht Jahren amortisiert.
- Für dynamische Tarife sind nur Nutzer mit flexiblem Ladeverhalten und Smart Meter (iMSys) geeignet, da diese die Viertelstundenabrechnung überhaupt ermöglichen.
- Für geringe Fahrleistungen reichen meist Kombitarife ohne zusätzlichen Zähler, während Vielfahrer auf eigenständige Zähler oder iMSys setzen sollten, um Kosten zu sparen.
- Die gesetzliche Regelung §14a EnWG erlaubt Netzbetreibern, teils günstige Vergünstigungen für steuerbare Wallboxen anzubieten, was eine Anmeldung beim Netzbetreiber zwingend macht.
Inhaltsverzeichnis
- Was genau ist ein Autostromtarif erklärt: Definition und Abrechnungsvarianten
- Was regelt §14a EnWG für private Wallbox-Besitzer?
- Tarifarten und ihre typischen Kosten im Vergleich
- Wann rechnet sich ein Autostromtarif wirklich?
- Zähler, Smart Meter und was die Umrüstung wirklich kostet
- Dynamische Tarife: Für wen lohnt sich das Preisrisiko?
- Wie finden Sie den passenden Autostromtarif für Ihren Haushalt?
- Boni, Rabatte und Förderprogramme beim Tarifwechsel
- Woher stammt der Strom in Autostromtarifen?
- Energysion-Perspektive: Praktische Empfehlung für deutsche Haushalte
- Quellen
- FAQ
Was genau ist ein Autostromtarif erklärt: Definition und Abrechnungsvarianten
Ein Autostromtarif, manchmal auch Wallbox-Tarif genannt, ist ein spezieller Stromvertrag fürs Laden eines Elektroautos. Anders als beim normalen Haushaltsstrom wird der Ladestrom hier getrennt gemessen oder zumindest getrennt kalkuliert, weil er andere Preisstrukturen und teils gesetzliche Vergünstigungen nutzen kann.
In der Praxis gibt es drei Varianten:
- Gemeinsamer Haushaltszähler: Sie laden über die normale Steckdose oder Wallbox, der Strom läuft über denselben Zähler wie Herd und Waschmaschine. Einfach, aber ohne Sonderkonditionen.
- Kombitarif: Ein Anbieter berechnet einen Mischpreis für Haushalt und Laden, oft mit leicht reduziertem Arbeitspreis, ohne dass ein zweiter Zähler nötig ist.
- Separater Ladestromzähler oder iMSys: Der Ladestrom wird eigenständig erfasst und meist günstiger abgerechnet, dafür fällt eine zusätzliche Installation an.
Viele Stadtwerke bieten Kombitarife für Kunden mit geringer Fahrleistung an, reine Autostromtarife dagegen eher für Haushalte mit zweitem Zähler und hohem Verbrauch.
Was regelt §14a EnWG für private Wallbox-Besitzer?
Seit 2024 regelt §14a EnWG, wie steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wallboxen mit dem Netz zusammenarbeiten. Als steuerbar gilt eine Anlage ab einer Anschlussleistung von 4,2 kW, was auf praktisch jede Wallbox zutrifft. Der Gesetzestext sieht drei Module vor, die Netzbetreiber anbieten müssen.

Profi-Tipp: Die drei Module lassen sich teils kombinieren: eine pauschale Vergütung, eine prozentuale Netzentgelt-Reduktion bei separatem Zähler und zeitvariable Netzentgelte, die günstigere Ladezeiten belohnen. Welches Modul sich lohnt, hängt davon ab, ob Sie flexibel laden können oder eher tagsüber fest angewiesen sind.
Wer profitieren will, muss die Wallbox beim örtlichen Netzbetreiber anmelden, nicht erst beim Stromanbieter. Ohne diese Registrierung bleibt die Reduktion aus, selbst wenn der gewählte Tarif technisch dafür geeignet wäre. Die genauen Voraussetzungen und Meldewege beschreibt die Bundesnetzagentur detailliert.
Tarifarten und ihre typischen Kosten im Vergleich
Beim Wechsel zu einem Autostromtarif treffen Sie im Kern auf vier Varianten, die sich in Preisstruktur und technischem Aufwand deutlich unterscheiden.
- Haushaltsstrom ohne Trennung: kein Zusatzaufwand, aber auch keine Vergünstigung, meist teuerster Weg pro kWh.
- Kombitarif: moderat reduzierter Arbeitspreis, kein separater Zähler nötig, ideal für Wenigfahrer.
- Separater Autostromtarif: niedrigster Arbeitspreis, aber Investition in Zähler und Anmeldung.
- Dynamischer Tarif: Preis schwankt viertelstündlich mit dem Börsenstrompreis, lohnt sich nur bei Flexibilität.
Marktbeobachtungen des ADAC zeigen Arbeitspreise zwischen etwa 19,74 und 34,05 Ct/kWh, im Schnitt lagen Autostromtarife rund 3 bis 4 Ct/kWh unter normalem Haushaltsstrom.
| Tarifart | Arbeitspreis (Ct/kWh) | Grundpreis (€/Monat) | Voraussetzung | Empfohlenes Fahrprofil | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|---|
| Haushaltsstrom | ca. 30 | üblich | keine | Wenigfahrer | keine Trennung |
| Kombitarif | ca. 25 | leicht erhöht | keine | mittlere Fahrleistung | einfache Handhabung |
| Separater Autostromtarif | ca. 19,74–34,05 | eigener Posten | Zähler oder iMSys | Vielfahrer | oft §14a-fähig |
| Dynamischer Tarif | schwankend | variabel | iMSys, steuerbare Wallbox | flexibles Laden | Preis viertelstündlich |
Wann rechnet sich ein Autostromtarif wirklich?
Als Faustregel gilt: Ab etwa 10.000 Kilometern Jahresfahrleistung wird ein separater Zähler meist wirtschaftlich, darunter oft nicht. Der Grund liegt in den Fixkosten. Ein zweiter Zähler kostet laut Verivox zwischen 500 und 2.000 € Installation, dazu kommen jährliche Zusatzgebühren für Messstelle und Wartung.
Eine Beispielrechnung macht das greifbar:
- Ein Mittelklasse-E-Auto verbraucht bei 12.000 km im Jahr etwa 2.500 kWh.
- Beim Haushaltsstrom zu rund 35 Ct/kWh ergeben sich Kosten von etwa 875 € pro Jahr.
- Mit einem separaten Autostromtarif zu rund 25 Ct/kWh sinken die Kosten auf circa 625 €.
- Die Ersparnis von rund 250 € im Jahr amortisiert die Installationskosten je nach Höhe in zwei bis acht Jahren.
Mit separatem Zähler lassen sich laut Verivox Gesamtkosten um 20 bis 30 % gegenüber Haushaltsstrom senken, allerdings variieren Netzentgelte und lokale Gebühren von Region zu Region deutlich. Prüfen Sie deshalb immer Ihren eigenen Netzbetreiber, bevor Sie investieren.
Zähler, Smart Meter und was die Umrüstung wirklich kostet
Für einen Autostromtarif brauchen Sie technisch eine von drei Lösungen: einen separaten Zählpunkt mit klassischem Zähler, eine moderne Messeinrichtung oder ein intelligentes Messsystem, kurz iMSys. Dynamische Tarife und die zeitvariablen Netzentgelte nach §14a funktionieren ausschließlich mit iMSys, weil nur dieses eine Viertelstundenabrechnung leisten kann.
- Installation eines zweiten Zählers: meist wenige Stunden Arbeit, Kosten je nach Anbieter zwischen 500 und 2.000 €.
- iMSys-Einbau: läuft über den Messstellenbetreiber, Zeitrahmen oft mehrere Wochen bis Monate.
- Registrierung der Wallbox beim Netzbetreiber: notwendig für jedes §14a-Modul, unabhängig vom gewählten Zähler.
Die jährlichen Messstellenentgelte sind gesetzlich geregelt und laut Bundesnetzagentur in der Praxis meist auf wenige Dutzend Euro pro Jahr gedeckelt.
Profi-Tipp: Lassen Sie die Installation von einer Elektrofachkraft durchführen und fragen Sie vorher bei Ihrem Netzbetreiber nach, welche Zählervariante er überhaupt akzeptiert. Wer die falsche Technik einbaut, zahlt doppelt. Details zu Kosten und Ablauf eines Zwischenzählers helfen bei der Vorbereitung.
Dynamische Tarife: Für wen lohnt sich das Preisrisiko?
Ein dynamischer Tarif koppelt Ihren Strompreis an den Börsenstrompreis und rechnet in Viertelstundenintervallen ab. Wer sein Auto tagsüber lädt, während Sonnen- oder Windstrom im Überschuss vorhanden ist, kann Preise nahe null erleben. Wer abends zur Spitzenlast lädt, zahlt womöglich mehr als im klassischen Tarif.
Voraussetzung ist ein iMSys plus eine steuerbare Wallbox, die auf Preissignale reagieren kann. Ohne diese Flexibilität bringt der Tarif kaum Vorteil, denn Sie laden dann einfach zu den Preisen, die gerade anliegen, ganz ohne Steuerungsmöglichkeit.
- Vorteil: hohes Sparpotenzial bei flexiblem Ladeverhalten, besonders in Kombination mit Photovoltaik.
- Risiko: Volatilität kann in seltenen Stunden zu deutlich höheren Preisen führen als bei Festpreistarifen.
- Wer PV und Speicher besitzt, kann Ladezeiten gezielt auf Eigenstrom oder günstige Börsenpreise legen. Mehr dazu im Beitrag zum dynamischen Stromtarif mit Speicher.
Dynamische Tarife bieten echten Vorteil vor allem dann, wenn das Laden flexibel verschoben werden kann. Ohne iMSys und steuerbare Wallbox bleibt das Sparpotenzial theoretisch, weil die technische Grundlage für viertelstündliche Preissignale fehlt.
Bei Mehrfamilienhäusern mit mehreren Wallboxen kommt oft eine Kaskadenmessung zum Einsatz: Ein Hauptzähler erfasst den Gesamtverbrauch, Unterzähler weisen einzelnen Ladepunkten ihren Anteil zu. Das ist technisch aufwendiger, aber notwendig, um jedem Nutzer den korrekten dynamischen Preis zuzuordnen.
Wie finden Sie den passenden Autostromtarif für Ihren Haushalt?
Bevor Sie vergleichen, sammeln Sie ein paar Eckdaten: Zählerstatus, Jahresfahrleistung, aktueller Arbeitspreis, Grundgebühr und ob Ihr Netzbetreiber ein §14a-Modul anbietet.
- Nutzen Sie einen postleitzahlbasierten Tarifrechner, um lokale Angebote zu sehen, denn Preise unterscheiden sich stark je Netzgebiet.
- Fragen Sie zusätzlich direkt beim örtlichen Stadtwerk nach, weil nicht jeder regionale Anbieter in großen Vergleichsportalen auftaucht.
- Prüfen Sie Vertragsdetails genau: Laufzeit, Kündigungsfrist und ob versteckte Gebühren für Messstelle oder Wechsel anfallen.
Häufige Fehler sind fehlende Steuerbarkeit der Wallbox, eine vergessene Registrierung beim Netzbetreiber oder ein Vertrag mit zwölf Monaten Mindestlaufzeit, obwohl ein kürzerer Tarif verfügbar gewesen wäre.
Boni, Rabatte und Förderprogramme beim Tarifwechsel
Ein Wechsel zum Autostromtarif bringt oft mehr als nur einen niedrigeren Arbeitspreis. Viele Anbieter locken Neukunden mit einmaligen Wechselboni, die zwischen wenigen Euro und dreistelligen Beträgen liegen können, je nach Anbieter und Vertragslaufzeit. Solche Boni sind verlockend, sollten aber nie das Hauptkriterium sein: Ein hoher Bonus bei überdurchschnittlichem Arbeitspreis rechnet sich über zwei oder drei Jahre oft schlechter als ein unspektakulärer, aber dauerhaft günstiger Tarif.
Neben Wechselboni gibt es Förderprogramme, die indirekt beim Autostrom helfen. Wer eine Wallbox neu installiert, kann je nach Bundesland oder Kommune von regionalen Zuschüssen profitieren, die sich von Förderung zu Förderung stark unterscheiden. Auch die Kombination mit einer eigenen Solaranlage öffnet weitere Fördertöpfe, etwa für Speicher oder die Ladeinfrastruktur selbst. Details zu aktuellen Förderwegen für Elektroautofahrer, inklusive einer konkreten Beispielrechnung, finden Sie im Beitrag zur E-Auto-Förderung.
Manche Netzbetreiber bieten außerdem eine pauschale Vergütung nach §14a an, statt der prozentualen Netzentgelt-Reduktion. Das ist im Prinzip auch ein finanzieller Bonus, nur eben gesetzlich verankert statt eine Marketingaktion des Stromanbieters. Wer beide Ebenen kombiniert, den Wechselbonus des Anbieters und das passende §14a-Modul des Netzbetreibers, holt aus dem Umstieg das meiste heraus.

Woher stammt der Strom in Autostromtarifen?
Die Herkunft des Stroms unterscheidet sich zwischen Anbietern erheblich, auch wenn der Preis ähnlich aussieht. Viele Autostromtarife werden explizit als Ökostrom-Tarife vermarktet, bei denen der gelieferte Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne oder Wasserkraft stammt beziehungsweise durch entsprechende Herkunftsnachweise gedeckt ist. Das ist gerade für Menschen relevant, die ihr E-Auto ja meist genau deshalb fahren, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu senken.
Wichtig ist der Unterschied zwischen echtem Grünstrom mit zusätzlicher Förderwirkung und reinen Herkunftsnachweisen, die oft aus älteren, längst abgeschriebenen Wasserkraftwerken in Skandinavien stammen. Beide Varianten dürfen sich „Ökostrom“ nennen, wirken aber unterschiedlich stark auf den tatsächlichen Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland.
Wer selbst eine Solaranlage betreibt, kann diesen Aspekt ohnehin umgehen: Eigenerzeugter Strom vom Dach lädt das Auto direkt, ohne Umweg über einen externen Tarif. Für Haushalte ohne eigene Erzeugung bleibt die Wahl eines Ökostrom-Autostromtarifs die einfachste Möglichkeit, das Laden über den Netzstrom klimafreundlicher zu gestalten. Manche Stadtwerke bieten hierfür sogar spezielle Grünstromtarife nur fürs Fahrzeugladen an, getrennt vom normalen Haushaltsstrom, was die Nachvollziehbarkeit für umweltbewusste Kunden erleichtert.
Energysion-Perspektive: Praktische Empfehlung für deutsche Haushalte
Die meisten Ratgeber springen direkt zum Tarifvergleich und überspringen die eigentlich wichtigste Frage: Wie viel fahren Sie überhaupt? Erst danach lohnt sich der Blick auf den Zählerstatus, denn ohne separaten Zähler oder iMSys bleiben viele Vergünstigungen theoretisch. Erst zuletzt kommt der Tarifwechsel selbst.
Wer beide Hebel kombinieren kann, den Autostromtarif und das passende §14a-Modul, holt aus der Umstellung deutlich mehr heraus als mit nur einer Maßnahme. Dynamische Tarife empfehlen wir dagegen nur, wenn Sie wirklich flexibel laden können, etwa über Nacht oder tagsüber bei PV-Überschuss. Wer fest um 18 Uhr laden muss, gewinnt durch Volatilität eher wenig.
Für die nächsten Schritte lohnt sich ein Blick in unseren Tarifvergleich und die weiterführenden Artikel zu Zählertechnik und Förderprogrammen.
— Energysion
Quellen
- Autostromtarife fürs E-Auto: die drei Hebel für weniger Ladekosten
- § 14a EnWG – Gesetze im Internet
- Bundesnetzagentur – Informationen zu steuerbaren Verbrauchseinrichtungen
- Autostromtarife: Das E‑Auto günstig zu Hause laden – ADAC
- Autostrom‑Tarife: Stromtarife fürs Elektroauto | VERIVOX
FAQ
Was kostet 1 kWh Autostrom?
Der Arbeitspreis für Autostrom liegt laut ADAC-Recherchen zwischen etwa 19,74 und 34,05 Ct/kWh, je nach Anbieter und Netzgebiet. Im Schnitt lagen Autostromtarife rund 3 bis 4 Ct/kWh unter normalem Haushaltsstrom.
Wann lohnt sich ein Autostromtarif?
Ab einer Jahresfahrleistung von etwa 10.000 Kilometern rechnet sich ein separater Autostromtarif meist, weil die Ersparnis pro kWh die Installationskosten für den zweiten Zähler übersteigt. Bei geringer Fahrleistung reicht oft ein Kombitarif ohne zusätzliche Zählerinstallation.
Welchen Stromtarif bei Elektroauto?
Für Vielfahrer eignet sich ein separater Autostromtarif mit eigenem Zähler oder iMSys am besten, weil er den niedrigsten Arbeitspreis bietet. Für Wenigfahrer oder unflexible Ladezeiten ist ein Kombitarif ohne zusätzliche Technik oft die praktischere Wahl.
Warum ist Autostrom so teuer?
Autostrom wirkt teuer, weil im Preis Netzentgelte, Messstellenentgelte und Steuern stecken, die regional stark schwanken. Wer keine §14a-Vergünstigung oder keinen separaten Zähler nutzt, zahlt automatisch den vollen Haushaltsstrompreis fürs Laden, was den Eindruck hoher Kosten verstärkt.
Was regelt §14a EnWG für Wallboxen?
§14a EnWG verpflichtet Netzbetreiber, für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wallboxen Module mit pauschaler Vergütung, prozentualer Netzentgelt-Reduktion oder zeitvariablen Netzentgelten anzubieten. Voraussetzung ist eine Anschlussleistung ab 4,2 kW und die Registrierung beim Netzbetreiber.